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Terminkalender 2017

 

AKTUELLE TERMINE 2017

September / Oktober 2017
Alexander Wächter liest „Radetzkymarsch“ im Theater franzjosefskai 21
Vorstellungen: 29. September bis 24. Oktober 2017
Kartenreservierung: theater(at)franzjosefskai21.at oder 0664 179 80 50

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 17 Uhr
Literaturhaus in Wien,
1070 Zieglergasse 26a
Generalversammlung der Mitglieder unseres Vereins. Die Tagesordnung wird rechtzeitig ausgesandt werden.

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 19 Uhr
Literaturhaus in Wien,
1070 Zieglergasse 26a
für Mitglieder und Gäste frei zugängliche Veranstaltung

Präsentation von:
1.
Joseph Roth, l’Exil à Paris,
Hg. Stéphane Pesnel mit Philippe Forget im Verlag Presses universitaires de Rouen et du Havre, 2017.
Das Buch wird vom Herausgeber Univ. Prof. Dr. Stéphane Pesnel präsentiert.
Es enthält auf 375 Seiten die meisten der Vorträge, die beim Symposium im Musée d’Art et d’Histoire du Judaisme in Paris 2009 gehalten wurden, sowie zwei neue Arbeiten, alles in französischer Sprache.

Der Inhalt des Bandes ist in vier Gruppen gegliedert:

Die Position des Schriftstellers im Exil
Emigration und Kosmopolitik
Roths Berichte, Romane und Essays in den französischen Jahren
Übersetzung und Vermittlung

Die BeiträgerInnen sind:
Daniel Azuélos, Jacqueline Bel, Giuseppe Bevilacqua, Petra Campe, Éric Chevrel, Benoît Ellerbach, Philippe Forget, Marino Freschi, Fritz Hackert, Arturo Larcati, Ilse Josepha Lazaroms, Heinz Lunzer, Victoria Lunzer-Talos, Stéphane Pesnel, Madeleine Rietra, Laurence Sigal, Els Snick, Esther Steinmann, Alexis Tautou, Frithjof Trapp, Erika Tunner.

Der französische Roth-Forscher Stéphane Pesnel hat u. a. mehrere Bände mit Werken Roths in neuen Übersetzungen ins Französische veröffentlicht und gemeinsam mit Carole Ksiazenicer-Matheron den Band „Joseph Roth“ in der angesehenen Reihe „Les Cahiers de L’Herne“ 2015 herausgebracht, in dem auf 400 Seiten eine Fülle von Aspekten zu Roths Leben und Werk behandelt werden.

2.
Das Heft 8 der Schriftenreihe der IJRG mit Texten Roths zum Krieg mit dem Titel „Wo der Weltkrieg begann – Denkmäler“. Hg. Heinz Lunzer / Victoria Lunzer-Talos / Madeleine Rietra / Rainer-Joachim Siegel.

Das Heft enthält zehn Texte Roths, darunter einen neu gefundenen, ediert in der Form, die wir für eine neue Joseph Roth Edition vorschlagen: exakter Text des Erstdrucks mit allen Varianten von (so vorhanden) zugehörigen Handschriften, Typoskripten Roths und Nachdrucken zu Roths Lebzeiten in anderen Zeitungen oder Zeitschriften, sowie inhaltliche und editorische Kommentare.

Vorankündigung für das Burgtheater, Wien:
Derzeit geplant ist für Donnerstag, 14. Dezember 2017 die Premiere im Burgtheater, Wien, von Joseph Roth „Radetzkymarsch“ unter der Regie von Johan Simons.
Karten dafür können ab November im Burgtheater bestellt werden.
Am 20. November macht das Burgtheater den Spielplan für Dezember bekannt, mit den der Premiere folgenden Aufführungsterminen.
Für Informationen: <https://www.burgtheater.at/de/>

VERGANGENE TERMINE 2017

26. Jänner 2017, 20 Uhr
im Literaturhaus / Deutsche Bibliothek, Den Haag / Niederlande, Witte de Withstr. 31-33

Madeleine Rietra (Amsterdam):
Joseph Roth: Wasserträger Mendel, die Geschichte eines Flüchtlings“

Freitag, 28. Juli bis Samstag, 19. August 2017
Der Sommer 1936“

ist eine Ausstellung, die die Joseph Roth Genootschap (Gent) in Kooperation mit der Stadt Ostende im Rahmen des TAZ-Festivals zusammengestellt hat. Sie findet in der Galerie „Venetiaanse Gaanderijen“ statt (Albert I-Promenade 75, 8400 Oostende, Belgien, wird am 28. Juli 2017 um 17 Uhr eröffnet) und ist bis 19. August zu sehen.Im Zentrum der Ausstellung werden Dokumente zu Joseph Roth, Irmgard Keun, Stefan Zweig und Felix Nussbaum gezeigt.mehr unter: info@josephrothgenootschap.orgDonnerstag, 21. September 2017, 19 Uhr„Die große Literatour – Joseph Roths Russland“Der Fernsehfilm von ARTEEinleitung: Heinz Lunzer

 


TERMINE 2016

Montag, 13. Juni 2016, 19 Uhr in Wien im Literaturhaus:
Eine Präsentation und Diskussion mit Prof. Wolfgang Müller-Funk und Dr. Daniel Roumuald Bitouh, dem Autor des Buchs „Ästhetik der Marginalität im Werk von Joseph Roth“ von, das soeben im Verlag Narr Francke Attempo (ISBN 978-3-7720-8520-8) erschienen ist.19. September,  2016 in ParisÜbersetzungen von Roth-Texten ins Französische Montag, 19. September 2016, 19 Uhrim Goethe-Institut, 17 avenue d’Iéna, 75116 Paris Tél. : 01 44 43 92 30

JOSEPH ROTH ET SES MONDES
Rencontre littéraire en français issue d’un atelier de traduction sur Joseph Roth, Sorbonne 2016

Cette soirée se voudrait un parcours libre à travers l’oeuvre du grand écrivain autrichien Joseph Roth, une invitation au voyage, de la Galicie austro-hongroise aux rives de la Seine en passant par les rues de Berlin, entre mondes inventés et mondes réels.
La comédienne Christine Culerier lira un choix de textes traduits par des étudiants de la Sorbonne

1. und 2. Oktober 2016 in Amsterdam
Joseph Roth-Tagung in Amsterdam.

Ein Treffen der beiden Joseph Roth Gesellschaften, der internationalen und der belgisch / niederländischen, mit folgendem Programm:

Samstag, 1. Oktober 2016
Joseph Roth in Amsterdam
Ein Spaziergang mit Els Snick und mehr ...


15.30 Uhr
Wir treffen uns vor dem Hotel Americain am Leidseplein

17.00 Uhr
Umtrunk im Café Scheltema, Nieuwezijds Voorburgwal 242

18.00 Uhr
Vom Zentralbahnhof mit Straßenbahn 26 Richtung IJburg zum Lloyd Hotel,
Oostelijke Handelskade 34. Aussteigen 3. Haltestelle Rietlandpark

Von hieraus sind in den zwanziger und dreißiger Jahren viele Emigranten – zunehmend Juden aus Osteuropa - mit dem Koninklijke Hollandsche Lloyd nach Amerika ausgewandert. Heute ist das Gebäude des Lloyd ein Design-Hotel, in dem momentan eine Ausstellung zur Geschichte des Hauses und der Reederei zu sehen ist.

Empfang im Hotel und Besichtigung der Ausstellung

19.30 Uhr
Mitglieder-Diner im Restaurant des Hotels.
Das Essen ist auf eigene Kosten

21.00-22.00 Uhr
Eine Stunde mit Joseph Roth
Für uns und die Hotelgäste lesen Els Snick, Helen Chambers, Stéphane Pesnel und Heinz & Victoria Lunzer Texte von Joseph Roth zum Thema Hotel & Emigration
auf Französisch, Deutsch, Englisch und Niederländisch

Spaziergang, Diner und Besuch der Ausstellung sind ausgebucht!
Für die Lesestunde im Hotel gibt es noch Plätze. Eintritt frei, nach Anmeldung bei: cultureleambassade(at)lloydhotel.com

Sonntag, 2. Oktober 2016
Ein Sonntagnachmittag mit Joseph Roth
14.00-17.30 Uhr im Goethe Institut Amsterdam, Herengracht 470
eine Veranstaltung der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft, Wien,
der Belgisch-Niederländischen Joseph Roth Genootschap, Gent, des Goethe Instituts Amsterdam und der Verlage Atlas/Contact und Bas Lubberhuizen, Amsterdam
Els Snick (Gent) & Heinz Lunzer (Wien) moderieren

Willkommen / Werkstattbericht
Heinz Lunzer über die Notwendigkeit einer neuen Joseph Roth-Werkausgabe.

Buchpräsentation
Erste kritische Ausgabe von Joseph Roth: Wasserträger Mendel. Ein Fragment.
Im Selbstverlag der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft (Wien).
Podiumgespräch mit Madeleine Rietra, Heinz Lunzer und Victoria Lunzer - Talos.

Werkstattbericht

Über das Finden von neuen Joseph Roth-Texten. Rainer-Joachim Siegel berichtet.

Pause

Buchpräsentation

Joseph Roth: Beichte eines Mörders / Biecht van een moordenaar.
Ins Niederländische übersetzt von Elly Schippers. Mit einem Vorwort von Els Snick. Ausgabe im Verlag Atlas/Contact, Amsterdam.

Buchpräsentation
Joseph Roth: Juden auf Wanderschaft / Joden op drift.
Ins Niederländische übersetzt von Els Snick. Mit einer Einleitung von Geert Mak. Ausgabe des Verlags Bas Lubberhuizen, Amsterdam.

Umtrunk, Lichtbilder, Büchertisch
Eintritt 5, - Euro.

Der Westdeutsche Rundfunk hat am 19. November 2016 folgende etwa einstündige Sendung ausgestrahlt:
Flucht ohne Ende – Der Schriftsteller Joseph Roth
von Norbert Hummelt
Die Sendung ist über die Mediathek des WDR noch kurze Zeit unter folgendem Link zu hören:
http://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/joseph-roth-102.html

8. Dezember 2016, 17 Uhr
im Vortragssaal des Herder Instituts in Marburg, Deutschland:
http://www.herder-institut.de/go/LC-6179de

Ilse Lazaroms (CJH, New York):„Origins Revisited: The Lost Landscapes of Joseph Roth’s Eastern Europe“ with an introduction by Peter Haslinger (Director, Herder Institute, Marburg)

Termine 2015

Dienstag, 27. Jänner 2015 um 20.00 Uhr
im Akademietheater in in Wien:

Joseph Roths „Hiob“

vorgetragen von Joseph Lorenz
Man erlebt statt zu lesen.“ Stefan Zweig
Leid, Katastrophen, Krankheit und Tod gehören zu den Erfahrungen, die Menschen wie einst Hiob immer wieder fragen lassen: Wie kann Gott diese Übel zulassen? Jene Suche nach dem Warum von Leid und Tod ist bis heute virulent geblieben. Wie kaum ein anderes Buch hat die Hiob-Geschichte Philosophen und Dichter zu eigenen Schöpfungen inspiriert. Höhepunkt der epischen Hiob-Rezeption ist zweifellos der Beitrag von Joseph Roth, Joseph Lorenz liest anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz aus Roths Hiob. Roman eines einfachen Mannes aus dem Jahr 1930.

Veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.
Kartenpreise: € 18,- / 12,-.
Karten erhältlich unter www.burgtheater.at sowie an allen Kassen der Österreichischen Bundestheater.

Dienstag, 17. Februar 2015, 18 Uhr
in The Guesthouse Vienna, Führichgasse 10, 1010 WienAlexander Peer liest aus Werken von Egon Friedell (Prosa) und Joseph Roth (aus "Die Kapuzinergruft" und "Die Legende vom heiligen Trinker").http://www.theguesthouse.at/events-de.html#literatursalon

Mittwoch 18. Februar 2015, 12.30 Uhr
Wiener Konzerthaus,
Schubert-Saal, Lothringerstraße 20, 1030 Wien
Mittagskonzert "Fremd bin ich eingezogen…"
Michael Dangl liest Feuilletons und Reportagen von Joseph Roth
Paul Gulda, Klavier spielt Werke von Arnold Schönberg, Józef Koffler, Erwin Schulhoff u.a. Restkarten Tel. 0242002 oder ticket(at)konzerthaus.at

Donnerstag, 19. Februar 2015 um 18.00 Uhr im Polnischen Institut in Wien:
Joseph Roth - Józef Wittlin – eine österreichisch-polnische Freundschaft
Podiumsdiskussion mit
Prof. Maria Klanska (Jagiellonen-Universität, Krakau), Prof. Ryszard Zajczkowski (Katholische Universität Lublin), Dr. Heinz Lunzer (Internationale Joseph Roth-Gesellschaft) und Dr. Victoria Lunzer-Talos (Wien).

Ort: Polnisches Institut, Am Gestade 7, 1010 Wien
Info und Karten: Eintritt frei. Anmeldung erforderlich, 01/533 89 61
Veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft.
Zwei Söhne Galiziens - der eine wurde ein deutschsprachiger, der andere ein polnischer Schriftsteller, beide berühmt auf ihre Weise.

Während Roth, 1894 in Brody geboren, dort das (gerade noch teilweise deutschsprachig geführte) Gymnasium besuchte, ging Wittlin, 1896 in Dmytrów bei Radziechów zur Welt gekommen, in Lemberg zur Schule. Beide studierten in Wien, wo sie sich kennen lernten und enge Freunde wurden. Gemeinsam heckten sie einen Plan aus, wie sie im ersten Weltkrieg am günstigsten den Militärdienst leisten würden - nämlich bei einem in Wien stationierten Elite-Regiment.

Lemberg blieb für beide ein wichtiger Ort im Leben, da sie dort immer wieder hinkamen, ja sogar dort vorübergehend lebten - verbunden auch durch eine gemeinsame Bezugsperson, die viel zu ihrer Bildung beigetragen hatte, die überaus belesene und sprachbegabte Privatlehrerin Helene von Szajnocha-Schenk.

Roth wurde rasch ein arrivierter Journalist und Schriftsteller; er lebte zumeist in Deutschland, seit 1925 immer wieder und über längere Zeiträume in Paris. Seine Erfolge bei der „Frankfurter Zeitung“ und seine Romane (darunter
„Hotel Savoy“, „Hiob“, „Radetzkymarsch“) brachten ihm Anerkennung und hohe Einnahmen.

Wittlin hingegen lebte mit seiner Frau Halina in ärmlichen Verhältnissen in Lódz
, dann in Warschau als Lehrer, Dramaturg, Journalist, Lyriker; als Schriftsteller arbeitete er langsam und konzentriert - an einer Übersetzung der Odyssee (1924) und an einem historischen Roman, dessen erster Teil 1935 auf Polnisch („Sól ziemi“) und 1937 auf Deutsch erschien, mit einer Einleitung Roths, der auch bei der Übersetzung half: „Das Salz der Erde“ - eine satirische Reminiszenz der k.u.k. Monarchie und des Ersten Weltkrieges.

Wittlin übersetzte mehrere Romane Roths ins Polnische. Als er 1940 mit seiner Frau und seiner Tochter (unter unwiederbringlichem Verlust vieler seiner literarischen Arbeiten) vor dem Nationalsozialismus in die USA flüchtete, war Roth schon in Paris gestorben - ein Jahr zuvor, nachdem er jahrelang gegen die faschistische Barbarei publiziert hatte.

Mit der Podiumsdiskussion über Joseph Roth und Józef Wittlin beginnt das Polnische Institut Wien eine Reihe von Diskussionen zum Thema
„Große polnisch-österreichische Freundschaften“.

Samstag, 21. Februar 2015, 19.30 Uhr
Landestheater Linz
Premiere von "Hiob". Schauspiel nach dem Roman von Joseph Roth.

https://www.landestheater-linz.at/stuecke/detail?k=11502212&s=2014/15

Samstag, 7. März 2015, 19.30 Uhr
Schauspiel Köln. Depot 1 nächste nicht ausverkaufte Vorstellung von:
"Hiob". Schauspiel von Koen Tachelet nach dem Roman von Joseph Roth. http://www.schauspielkoeln.de/spielplan/premieren/hiob/

Donnerstag, 19. März 2015, 19.30 Uhr
Landestheater Linz, nächste Vorstellung von:
"Hiob". Schauspiel nach dem Roman von Joseph Roth.
https://www.landestheater-linz.at/stuecke/detail?EventSetID=1853&ref=185311502212


Freitag, 20. März 2015 um 20.00 Uhr
im Akademietheater in Wien:
Joseph Roth
"Die Flucht ohne Ende"
Martin Wuttke liest aus dem Roman
Kartenpreise: € 18,- / 12,-.
Info +43 (1) 51444-4140
Karten erhältlich unter www.burgtheater.at sowie an allen Kassen der Österreichischen Bundestheater.

Mittwoch, 6. Mai 2015, 19 Uhr
in der
Roth-Diele, 10785 Berlin, Potsdamer Straße 75
Tel. 030-2636-9884
Präsentation des
Buches Joseph Roth: Drei Sensationen und zwei Katastrophen. Feuilletons zur Welt des Kinos. Göttingen: Wallstein Verlag, 2014
mit den Herausgebern Helmut Peschina und Rainer-Joachim Siegel.

http://joseph-roth-diele.de/

Mittwoch, 27. Mai 2015, 19 Uhr
Literaturhaus in Wien,
1070 Zieglergasse 26a
die nächste Veranstaltung der IJRG. - ein Vortrag mit Bildern:

Heinz Lunzer:
Joseph Roths Reise nach „Südslawien“ und Albanien im Jahr 1927.
„Es gehört hier zum Schießen weniger Mut als zum Sprechen.“

Die „Frankfurter Zeitung“ sandte Joseph Roth auf eine heikle Mission: nach Albanien, in ein Land, das damals sprichwörtlich „auf dem Wege von der Blutrache zum Völkerbund“ war, voll von innen- wie außenpolitischen Konflikten und doch die Ruhe selbst. Die besondere Art der Berichterstattung, die bisher nicht beachtet wurde, ein neu gefundener Artikel und neue Zusammenhänge machen Roths Reise nach Albanien zu einem spannenden literarischen und zeitgeschichtlichen Erlebnis.

Freitag, 29. Mai 2015,
Katholische Universität in Lublin, Polen

Eine Tagung anläßlich des 120. Geburtstags von Józef Wittlin, einem Freund von Joseph Roth. Die Vorträge werden in Polnisch oder Englisch gehalten.
Anmeldung für Vorträge bis 30. März 2015.
Siehe: Call for papers by Prof.
Ryszard Zajaczkowski. <link>

Samstag, 30. Mai 2015, 20 Uhr
Filmhaus Kino
am Spittelberg, 1070 Wien Spittelberggasse 3
Präsentation des Buches Joseph Roth: Drei Sensationen und zwei Katastrophen. Feuilletons zur Welt des Kinos. Göttingen: Wallstein Verlag, 2014
mit den Herausgebern Helmut Peschina und Rainer-Joachim Siegel.
Lesung: Ignaz Kirchner

Dienstag, 6. Oktober bis Donnerstag, 12. November 2015
Ausstellung
„So wurde ihnen die Flucht zur Heimat. Soma Morgenstern und Joseph Roth. Eine Freundschaft“
im Stifter Verein, München. Nähere Angaben, auch zum Begleitprogramm:
http://www.stifterverein.de/de/veranstaltungen/single-container-veranstaltungen/lesen/39/so-wurde-ihnen-die-flucht-zur-heimat-278.html

Eine Übernahme der Wanderausstellung, basierend auf jener, die 2012 in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt a. M. zu sehen war.

Dienstag, 8. Oktober 2015, 19 Uhr
Buchpräsentation im Memorial de la Shoah, Paris:
Ein Band zu Joseph Roth in l‘Herne: link

Dienstag, 13. Oktober 2015, 19 Uhr
Buchpräsentation von
Drei Sensationen und zwei Katastrophen. Feuilletons zur Welt des Kinos.“ Hg.: Helmut Peschina und Rainer-Joachim Siegel. Wallstein, 2014,
Österreichische Gesellschaft für Literatur,
1010 Wien, Herrengsse 5.

Freitag, 11. Dezember 2015, 19.30 Uhr
"Hotel Europa". Ein Projekt frei nach Joseph Roth.
im Akademietheater
link: http://www.burgtheater.at

Dienstag, 15. Dezember 2015, 17 Uhr
Generalversammlung
der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft
Literaturhaus, Zieglergasse 26A

Dienstag, 15. Dezember 2015, 19 Uhr
Präsentation des Buches:
„Städtebilder“
Das Buch enthält die Vorträge der Roth-Tagung im Mai 2014 in Paris und mehr; es wird im Berliner Verlag Frank & Timme
in der Reihe Forum : Österreich (Hg.: Jacques Lajarrige) erscheinen.Die Herausgeber sind Stéphane Pesnel, Erika Tunner, Heinz Lunzer und Victoria Lunzer-Talos

Literaturhaus, Zieglergasse 26A

Beachten Sie die Veranstaltungen in den Niederlanden und in Belgien, die auf der Website unserer schwesterlichen Gesellschaft angekündigt sind: http://josephrothgenootschap.org/

 

 

Termine 2014

14. März 2014
Die offizielle Präsentation der Joseph Roth Genootschap in Amsterdam findet bei der boekennacht am 14. März um 22 Uhr statt:
http://www.boekennacht.nl/de-bazel

23. März 2014
Die offizielle Präsentation der Joseph Roth Genootschap in Gent findet in der Koninklijke Akademie voor Nederlandse Taal- en Letterkunde am 23. März um 15 Uhr statt, zusammen mit der Präsentation des Buchs „Hotelmens“

* Joseph Roth. Hotelmens. Reportages en brieven. Amsterdam: Uitgeverij Bos Lubberhuizen, 2014. Das Buch enthält Texte zum Thema Hotel und einige Briefe, von Els Snick zusammengestellt und ins Niederländische übersetzt.

10. Mai 2014

19:30 Uhr

Joseph Lorenz
liest Hiob. Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth in Schloß Wartholz, 2651 Reichenau an der Rax, Hauptstraße 10.

Tagung in Paris

29. bis 31. Mai 2014
Joseph Roth: Städtebilder
Literarische Veranstaltung zum 75. Todestag und zum 120. Geburtstag Joseph Roths

Gemeinsam organisiert von der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft (Wien), dem Heinrich Heine Haus (Cité Internationale Universitaire de Paris), der Forschungsgruppe EA 3556 REIGENN (Universität Paris-Sorbonne) sowie dem Fachbereich Germanistik der Universität Paris-Sorbonne, dem Österreichischen Kulturforum, der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft und den Éditions du Seuil

Wissenschaftliche Koordination: Heinz Lunzer, Victoria Lunzer-Talos, Stéphane Pesnel, Erika Tunner.
link: Das Programm
Fotos hat uns Dieter Marquardt freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Sie sind auf diesen Links zu sehen:
https://www.flickr.com/photos/dietermarquardt/sets/72157644906134696/
und
https://www.flickr.com/photos/dietermarquardt/sets/72157644549642200/

19. Mai 2014
20 Uhr im Amsterdamer Stadsschouwburg
und
1. Juni 2014
15 Uhr im Kulturzentrum De Grote Post Stadt in Ostende.

Bei diesen beiden Veranstaltungen Joseph Roth zu Ehren wurden von 15 Schauspielern, Schriftstellern und Musikern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland Texte von Roth gelesen und gesungen.
Die Dramaturgie machte Els Snick, Regisseur war Johan Simons von den Münchener Kammerspielen, der seine Musiker und Schauspieler mitbrachte.
Das Programm:

In der Bayerischen Staatsoper wurde im Juli 2014, im Rahmen der Münchner Opernfestspiele, die Oper "Hiob" (Musik von Eric Zeisl, Text von Hans Kafka nach Joseph Roth) aufgeführt: http://www.bayerische.staatsoper.de

Dienstag, 7. Oktober 2014
19.00 Uhr
Wieviel Fiktion vertragen Reportage und Feuilleton? Der Journalist Joseph Roth

Ein Vortrag von Ingeborg Sültemeyer-von Lips (Frankfurt)

Anknüpfend an das Themenheft 2014 der „Internationalen Joseph Roth Gesellschaft“ mit dem Titel „Städtebilder“ wird in diesem Vortrag eine kleine (rezeptions-)historische Bilanz der Anfänge des Rothschen Journalismus versucht werden. Die 1925 entstandenen Zyklen aus Südfrankreich haben sich durch Irrtümer und Verwechslungen gegenseitig im Weg gestanden. Es fehlte der poetologische Zugang zur Reiseliteratur, dem später (nach Erbringung desselben) der bibliografische Nachweis folgen konnte. (Man beachte die Reihenfolge!). Roths früheste Reiseberichte (1976 in Auswahl wieder abgedruckt in „Pannonia“), zeigen schon im Kern den Balanceakt eines Schreibens zwischen den Sparten „unter bzw. über dem Strich“, auch erfassen sie, wohl zum ersten Mal, die Problematik der jüdischen Minderheit in Westungarn („Reise durchs Heanzenland“).

Die Erinnerungen Rothscher Zeitgenossen und Mitarbeiter, die die Autorin („Joseph Roth. Der Neue Tag. Unbekannte politische Arbeiten 1919 bis 1927. Wien, Berlin, Moskau". Köln 1970; "Das Frühwerk Joseph Roths. 1915 - 1926. Studien und Texte". Frankfurt/M. 1969 und Wien etc. 1976) noch kannte, waren wichtige heuristische Anhaltspunkte bei der Erfassung der Bereiche Realität und Fiktion. In den Erinnerungen, zu denen auch solche von Schalom Ben Chorin, Helga Hummerich, Maryla Reifenberg, Max von Riccabona zählen, haben so manche Kuriositäten und Anekdoten ihren Platz.

Termine 2013

17. März 2013 um 11 Uhr
Vrijstaat O Ostende (mit Mark Schaevers, Gene Bervoets)


24. März 2913 um 11 Uhr
Passa Porta Brüssel (mit Geert Mak)

24. März 2913 um 17 Uhr
Castrum Peregrini Amsterdam (mit Geert Mak und Gene Bervoets)

2. Mai 2013
Els Snick
aus Gent präsentiert das Buch:
„Waar het me slecht gaat is mijn vaderland. Joseph Roth in Nederland en Belgie“ („Wo es mir schlecht geht, dort ist mein Vaterland. Joseph Roth in den Niederlanden und in Belgien“), das soeben im Verlag Bas Lubberhuizen, Amsterdam, erschienen ist.
Els Snick gibt in deutscher Sprache einen Einblick in die vielen Funde, Dokumente wie Fotografien, die sie bei der Vorbereitung zu diesem Buch gemacht hat.

2. Dezember 2013
Buchpräsentation: Joseph Roth Übersetzen.
Die Internationale Joseph Roth Gesellschaft stellt eine Neuerscheinung aus dem Heidelberger Verlag Winter vor: Joseph Roth als Stilist. Annäherung durch Theorie und Übersetzung. Hrsg.: Nora Hoffmann, Natalia Shchyhlevska (2013)

Heinz Lunzer (Präsident der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft) spricht mit Natalia Shchyhlevska (Mainz), Leopold Decloedt (Wien) und Fritz Hackert (Tübingen).

Auf der Tagung, deren Texte dieser Band enthält, wurden viele Aspekte des Übersetzens und damit des Verstehens von Roths Texten diskutiert. Darüber berichten eine Herausgeberin und zwei Literaturwissenschaftler, einer davon zugleich ein Übersetzer.

 

Termine 2012

Freitag 16. März 2012
Premiere im Volkstheater in Wien www.volkstheater.at Hotel Savoy. Roman von Joseph Roth, Fassung Koen Tachelet Regie: Ingo Berk  Dienstag, 5. Juni 2012, 19 Uhr Joseph Roth-Tag im Literaturhaus in Wien

Vortrag: Isabel dos Santos (Universität Stellenbosch, Südafrika): Zu weiblichen Erscheinungsformen bei Joseph Roth.
Buchpräsentation mit Georg Lughofer, Françoise Lartillot, Alfred Pfabigan, Isabel dos Santos, Heinz Lunzer von zwei Büchern mit Aufsätzen über Roth, die jüngst erschienen sind:
Joseph Roth. Europäisch-jüdischer Schriftsteller und österreichischer Universalist. Hrsg: Johann Georg Lughofer, Mira Miladinovic Zalaznik. (Conditio Judaica / Studien und Quellen zur deutsch-jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte 82). Berlin, de Gruyter, 2011. IX, 357 S., geb., EUR 89,95 (D). ISBN978-3-11-026504-0
Image, Reproduction, Texte / Bild Abbild, Text. Hrsg.: Françoise Lartillot, Alfred Pfabigan. (Textgenesen. 5). Bern, etc: Peter Lang, 2012, IV, 309 S., brosch., EUR 68,30 (D), ISBN 978-3-0343-0694-2

An einem noch zu bestimmenden Tag im Herbst 2012: Abendveranstaltung im Literaturhaus in Wien.

Freitag, 8. Juni 2012, 11:30 Uhr
im Institut für Germanistik, Übungsraum 2, der Universität Wien im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik:
Evelyn Zechner (Graz): Fehlende Erkenntnis – tiefere Einsichten. Reflexionen zu Joseph Roths „Legende vom heiligen Trinker“ (1939).

Donnerstag, 14. Juni 2012, 19 Uhr
in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, 1010 Herrengasse 5
Buchpräsentation Wolfgang Müller-Funk: Joseph Roth. Besichtigungen eines Werkes. Wien: Sonderzahl, 2012

Donnerstag, 28. Juni 2012, 19 Uhr
Buchpräsentation des
Forum Culturel Autrichien und des Goethe Instituts in 17 avenue d’Iéna, 75116 Paris. Entrée libre – réservation conseillée au 01 44 43 92 30
Joseph ROTH / Stefan ZWEIG : Correspondance 1927-1938
Présentée par
Stéphane Pesnel et Erika Tunner
« L'Allemagne est morte. Pour nous, elle est morte. C’était un rêve. Admettez-le enfin ! » Ainsi s'adresse Joseph Roth à Stefan Zweig en 1933. La correspondance entre Joseph Roth (1894-1939) et Stefan Zweig (1881-1942) raconte l'histoire d’une amitié houleuse dans les conditions extrêmes de l'exil, la genèse des grandes œuvres de ces deux écrivains majeurs, le destin d’une amitié brisée par l'arrivée au pouvoir des nationaux-socialistes.
Stéphane Pesnel
est maître de conférences à l'université de Paris-Sorbonne, où il enseigne la littérature allemande et autrichienne. Spécialiste de Joseph Roth, il a traduit plusieurs de ses œuvres.
Erika Tunner
est agrégée et docteur d'État. Elle a enseigné les littératures de langue allemande à l'Université de Paris XII. Spécialiste du romantisme, elle a également publié de nombreux textes sur la littérature autrichienne des XIXe et XXe siècles.
Lecture scénique en allemand et en français :
Alice Schneider et Waldemar Kamer

Sonntag, 4. November 2012 in Wien, 12 Uhr
JOSEPH ROTH WIRKLICH: BÖSE, BESOFFEN, ABER GESCHEIT
Dialoge, Monologe, Spielszenen

„Ich komme mit der Welt nicht zu Rande. Ich verlange zu viel, von mirliterarisch, von den anderen menschlich. Ich verstehe nicht, wie sovielBöses im allgemeinen geschieht, und dass dies möglich ist, macht mir dieeinzelnen verdächtig. Ich wittere Unrat und Verrat. Ich kenne, glaubeich, die Welt nur, wenn ich schreibe, und wenn ich die Feder weglege,bin ich verloren ..."Mit David Czifer und Max MayerhoferRegie: Georg Biron

Theater Spielraum
1070 Wien, Kaiserstraße 46
Tel.: +43 – 1 – 713 04 60 60
(Frühstück ab 11 h möglich, bitte bis 2.11. reservieren!)

 

Montag, 12. November 2012
Joseph Roth-Tag
der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft
in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main:

  • 10:00 Führung durch die Ausstellung „So wurde ihnen die Flucht zur Heimat. Soma Morgenstern und Joseph Roth“ mit den Kuratoren Heinz Lunzer und Victoria Lunzer-Talos.
  • 14:00 – Vortrag von Volker Mergenthaler: „Wie lange noch, o Catilina“ – Joseph Roths Reportagen über den Prozeß gegen die Rathenau-Mörder.
    Professor für neuere deutsche Literatur an der Philipps-Universität Marburg, Deutschland.
  • 15:00 Vortrag von Anna D?brovska: Sprache und Interkulturalität in Soma Morgensterns Werk.
    Anna D?brovskas Buch „Interkulturalität im Schaffen Soma Morgensterns“ wurde 2011 in Kraków im Verlag Wydawnictwo Uniwersytetu Jagiello?skiego als Band 2 der Reihe: Krakauer Studien zur germanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft (Hrsg.: Maria K?anska) herausgebracht. Sie unterrichtet an der Universität in Kraków, Polen.

16:00 Pause

  • 16:30 – Buchpräsentation der Neuerscheinung durch den Verleger Thedel von Wallmoden und den Herausgeber Helmuth Nürnberger
    „Joseph Roth. Heimweh nach Prag. Feuilletons – Glossen – Reportagen für das Prager Tagblatt“. Hrsg: Helmuth Nürnberger. ca. 640 Seiten. ISBN 978-3-8353-1168-8. Göttingen: Wallstein Verlag, Oktober 2012.
  • 17:00 – Präsentation des Begleitbuchs zur Ausstellung.
    Eine Veranstaltung der Internationalen Joseph Roth Gesellschaft in Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv 1933 – 1945 der Deutschen Nationalbibliothek und dem Wallstein Verlag, Göttingen.


Inhaltliche Verantwortung: Internationale Joseph Roth Gesellschaft.

Wir bitten Sie, uns bei der Planung zu unterstützen und uns Ihre voraussichtliche Teilnahme an dieser Veranstaltung mitzuteilen an: hl@literaturhaus.at

Internationale Joseph Roth Gesellschaft Wien: www.literaturhaus.at/index.php?id=6536&LDeutsche Nationalbibliothek Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main www.dnb.deWallstein Verlag GmbH Geiststraße 11, 37073 Göttingen www.wallstein-verlag.deWeidle Verlag Beethovenplatz 4, 53115 Bonn www.weidle-verlag.deDie Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main ist erreichbar vom Hauptbahnhof (Tiefebene) mit der U5 in Richtung Preungesheim bis Haltestelle „Deutsche Nationalbibliothek“. Fahrzeit etwa 10 Minuten.Die Bushaltestelle „Deutsche Nationalbibliothek“ wird von der Linie 32 angefahren.  Die DNB verfügt über eine Tiefgarage. Die Nutzungsgebühr beträgt EUR 1,00 pro Stunde.Zur Ausstellung siehe die Ankündigung in der Rubrik „Ausstellungen“.

Freitag, 7. Dezember 2012. 19 Uhr

im Literaturhaus in Wien:
Buchpräsentation von zwei Neuerscheinungen:

Joseph Roth. Heimweh nach Prag. Feuilletons – Glossen – Reportagen für das „Prager Tagblatt“. Hrsg: Helmuth Nürnberger. ca. 640 Seiten. ISBN 978-3-8353-1168-8. Göttingen: Wallstein Verlag, Oktober 2012undSo wurde ihnen die Flucht zur Heimat. Soma Morgenstern und Joseph Roth von Sylvia Asmus, Heinz Lunzer und Victoria Lunzer-Talos. 128 Seiten, ca. 70 Abbildungen. ISBN 978-3938803479. Bonn: Weidle Verlag, 2012.und ein Bericht von der Ausstellung (siehe in der Rubrik „Ausstellungen“)

Am 8. Dezember 2012 findet im Goethe-Institut de Paris ein Kolloquium zu Roths „Radetzkymarsch“ statt, organisiert von Stéphane Pesnel. Details unter:

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