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  Wien Kultur

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flugschrift


flugschrift Nr. 8, Harald Gsaller, Voderseite

flugschrift Nr. 7, elffriede, Vorderseite

flugschrift Nr. 6, Thomas Raab, Vorderseite

flugschrift Nr. 5, Händl Klaus, Vorderseite

flugschrift Nr. 4, Petra Coronato, Vorderseite

flugschrift Nr. 3, Peter Pessl, Vorderseite

flugschrift Nr. 2, Ann Cotten, Vorderseite

flugschrift Nr. 1, anselm glück, Vorderseite

OUT NOW: flugschrift Nr. 8 -  Harald Gsaller : “wu wei – do nothing (with nothing left undone)”

In der 8. Ausgabe der flugschrift (Literatur als Kunstform und Theorie / Format 48 x 68 cm, drei Mal gefaltet, vierfärbig) setzt sich Harald Gsaller konzeptuell-poetisch mit Taoismus (der Lehre des Weges) und Kommunismus auseinander, indem er DAS ideologische Zeichen Chinas schlechthin – die chinesische Flagge – als Basis seines Nachdenkens gewählt hat.

Die daraus entstandene flugschrift als Flagge (+ Epiktet in China / Embleme) erhalten Sie wie bisher um Euro 3 im Literaturhaus Wien; dazu gibt es für Sammlerinnen und Sammler die Möglichkeit, die flugschrift auch im Abo zu beziehen. 

Die ersten 10 auf dieses Mail hin getätigten Abos erhalten zudem das zuletzt erschienene Buch des Autors: ZWANG zum Geschenk >>>> Supported by Der Pudel Verlag

Abo 4 Ausgaben 2014 /  € 17.- | D : € 25.-
Abonnenten mailen bitte an: dieter.sperl(at)aon.at

 

Das Projekt

flugschrift ist ein Zeitschriftenprojekt des Autors Dieter Sperl in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Wien, unterstützt vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7). Grafische Umsetzung der einzelnen Ausgaben: Dominik Hruza.

flugschrift ist ausschließlich einem Autor/einer Autorin/einer AutorInnengruppe gewidmet. Die AutorInnen werden eingeladen, eine Ausgabe nach ihren Vorstellungen zu gestalten. flugschrift erscheint in einem Format, das größtmöglichen gestalterischen Spielraum bietet – vom Plakat bis zum 16-seitigen Heft.

flugschrift publiziert vorzugsweise Texte einer AutorInnenschaft im Grenzbereich zwischen Literatur, Kunst und Theorie, die Selbstreflexion - Konstruktion und Dekonstruktion polyloger Weltreferenzen - im Kontext einer sich ständig verändernden hypertrophen Sprach-Wirklichkeit als Notwendigkeit erachtet.


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