logo kopfgrafik links adresse mitte kopfgrafik rechts
   

FÖRDERGEBER

   Bundeskanzleramt

   Wien Kultur

PARTNER/INNEN

Netzwerk Literaturhaeuser

mitSprache

arte Kulturpartner

Incentives

Bindewerk

kopfgrafik mitte

Stiftung "Holfeld-Tunzer-Preis"

Die Stiftung geht zurück auf Frau Helene Tunzer geb. Holfeld, die zeitlebens für die Kunst und insbesondere für die Dichtung große Liebe empfunden hat. Es war ihr sehnlichster Wunsch, sich ganz ihrem Ideal - dichterischer Arbeit – widmen zu können. Für den Fall, dass ihr das nicht mehr möglich sein sollte, war es ihr Wunsch, dass eine zu schaffende Stiftung jeweils einem österreichischen Dichter, einer Dichterin, einen Preis als Anerkennung und Hilfe für weiteres Schaffen zuerkennt (laut Testament 1966).

Nach dem Tod ihrer Erben (Ehemann Alfred Tunzer und Bruder Johann Holfeld) wurde die Stiftung „Holfeld-Tunzer Preis“ Anfang der 1990er Jahre im Literaturhaus Wien gegründet.

Bislang wurde der „Holfeld-Tunzer-Preis“ zweimal verliehen:

2001: Sissi Tax

2008: Auszeichnung der Veranstaltungsreihe „Zeichensetzung. Zeilensprünge“ von Thomas Ballhausen und Regina Hilber.


Aktuelle Zusammensetzung des Kuratoriums der Stiftung:

Robert Huez (Vorsitzender)

Robert Stocker (Vorsitzender-Stellvertreter)


 

 

 

 

 

 

 

Link zur Druckansicht
Veranstaltungen
"Lavant lesen I"
Andrea Grill & Daniela Strigl – "Mein Herz geht durch die Feuersbrunst"

Mo, 27.05.2019, 19.00 Uhr Lesung & Gespräch Begleitend zur Ausstellung Christine Lavant –...

das kollektiv sprachwechsel präsentiert: Aufwachen – eine theoretische Komödie

Di, 28.05.2019, 19.00 Uhr Szenische Lesung Das derzeitige work-in-progress-Projekt des kollektiv...

Ausstellung
Christine Lavant – "Ich bin wie eine Verdammte die von Engeln weiß"

09.05. bis 25.09.2019 Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihrem Werk und die...

"Der erste Satz – Das ganze Buch"
– Sechzig erste Sätze –
Ein Projekt von Margit Schreiner

24.06.2019 bis 28.05.2020 Nach Margret Kreidl konnte die Autorin Margit Schreiner als...

Tipp
Soeben erschienen – die flugschrift Nr. 26 von Thomas Havlik

Thomas Havliks poetisches Tun ist an den Grenzen von Sprache angesiedelt, dort, wo Sprache...