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Elfriede Jelinek: Werke


Bücher (Auswahl):

  • Lisas Schatten. Hrsg.: Kreis der Freunde; verantwotlich für d. Hrsg.: Wolfhart Eilers u. a. München, Würzburg, Bern: Relief, 1967.
  • wir sind lockvögel baby! roman. Reinbek: Rowohlt, 1970.
  • Materialien zur Musiksoziologie. [Mit Ferdinand Zellwecker und Wilhelm Zobl]. Wien, München: Jugend und Volk, 1972.
  • Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft. Prosa. Reinbek: Rowohlt, 1972.
  • Die Liebhaberinnen. Roman. Reinbek: Rowohlt, 1975.
  • bukolit. hörroman. Ill.: Robert Zeppel-Sperl. Wien: Rhombus, 1979.
  • Die Ausgesperrten. Roman. Reinbek: Rowohlt, 1980.
  • Die endlose Unschuldigkeit. Prosa - Hörspiel - Essay. [Paula / Ballade von drei wichtigen Männern sowie dem Personenkreis um sie herum / Die endlose Unschuldigkeit]. Schwifting: Schwiftinger Galerie-Verlag, 1980.
  • ende. gedichte von 1966-1968. Ill.: Martha Jungwirth. Schwifting: Schwiftinger Galerie-Verlag, 1980.
  • Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften. Stück. Wien, München: Sessler, 1980.
  • Die Klavierspielerin. Roman. Reinbek: Rowohlt, 1983.
  • Theaterstücke. [Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte / Clara S. / Burgtheater]. Hrsg., Nachw.: Ute Nyssen. Köln: Prometh, 1984.
  • Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr. Prosa. Reinbek: Rowohlt, 1985.
  • Krankheit oder Moderne Frauen. Stück. Hrsg., Nachw.: Regine Friedrich. Köln: Prometh, 1987.
  • Lust. Reinbek: Rowohlt, 1989.
  • Wolken.Heim. Göttingen: Steidl, 1990.
  • Isabelle Huppert in "Malina". Ein Filmbuch von Elfriede Jelinek. Nach dem Roman von Ingeborg Bachmann. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1991.
  • Totenauberg. Ein Stück. Reinbek: Rowohlt, 1991.
  • Theaterstücke. Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften. Clara S. musikalische Tragödie. Burgtheater. Krankheit oder Moderne Frauen. Hrsg.: Ute Nyssen, Regine Friedrich, Nachw.: Ute Nyssen. Reinbek: Rowohlt, 1992.
  • Die Kinder der Toten. Roman. Reinbek: Rowohlt, 1995.
  • Stecken, Stab und Stangl. Raststätte. Wolken.Heim. Neue Theaterstücke. Mit einem "Text zum Theater". Reinbek: Rowohlt, 1997.
  • Sturm und Zwang. Schreiben als Geschlechterkampf. [Mit Jutta Heinrich, Adolf E. Meyer]. Hamburg: Ingrid Klein, 1995.
  • Ein Sportstück. Reinbek: Rowohlt, 1998.
  • er nicht als er. (zu, mit Robert Walser). Ein Stück. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1998.
  • Elfriede Jelinke, Brigitte Landes (Hrsg.), Jelineks Wahl. Literarische Verwandschaften. München Goldmann, 1998.
  • Macht.Nichts. Eine kleine Trilogie des Todes. Reinbek: Rowohlt, 1999.
  • Gier. Ein Unterhaltungsroman. Reinbek: Rowohlt, 2000.
  • Das Lebewohl. 3 kl. Dramen [Das Lebewohl / Das Schweigen / Der Tod und das Mädchen II]. Berlin: Berlin Verlag, 2000.
  • In den Alpen. Drei Dramen [In den Alpen / Der Tod und das Mädchen III (Rosamunde) / Das Werk. Mit einer Nachbemerkung der Autorin]. Berlin: Berlin Verlag, 2002.
  • Der Tod und das Mädchen I-V. Prinzessinnendramen [Der Tod und das Mädchen I (Schneewittchen) / Der Tod und das Mädchen II (Dornröschen) / Der Tod und das Mädchen III (Rosamunde) / Der Tod und das Mädchen IV (Jackie) / Der Tod und das Mädchen V (Die Wand)]. Berlin: Berliner Taschenbuch Verlag, 2003.
  • Bambiland. Babel. Zwei Theatertexte. Reinbek: Rowohlt, 2004.
  • Neid. Privatroman. Abrufbar auf der Homepage www.elfriedejelinek.com
  • Der Fall Rechnitz. Das Massaker an Juden im März 1945.  Mit einem Text von Elfriede Jelinek. Hrsg. von Walter Manoschek. Braumüller, 2009.
  • Die Kontrakte des Kaufmanns. Rechnitz (Der Würgeengel). Über Tiere. Drei Theaterstücke. rororo, 2009.
  • Winterreise. Ein Theaterstück. Reinbek: Rowohlt, 2011.
  • Kein Licht. 2011 (Uraufführung am Schauspiel Köln, 29. September 2011)
  • FaustIn and out. Sekundärdrama (Uraufführung am Schauspielhaus Zürich 2012)
  • Die Straße. Die Stadt. Der Überfall. 2012 (Uraufführung an den Münchener Kammerspielen, 27. Oktober 2012)
  • Rein Gold. Ein Bühnenessay. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2013.
  • Schatten/Eurydike sagt (Uraufführung am Burgtheater Wien, 17. Januar 2013)
  • Aber sicher! 2013 (Uraufführung am Theater Bremen, 15. März 2013)
  • Die Schutzbefohlenen. (Uraufführung am 12. September 2014 im Thalia Theater Hamburg)
  • Gesammelte Gedichte. Poésie complètes. Hrsg.: Jourdan, Magali; Sobottke, Mathile. Wien: Westphalie Verlag, 2014.
  • Das schweigende Mädchen. Ulrike Maria Stuarda. Zwei Theaterstücke. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2016.
  • wir sind lockvögel baby! roman. Hrsg., Nachw.:  Juliane Vogel. Salzburg, Wien: Jung und Jung, 2017. (zuerst 1970 erschienen)
  • Eine Partie Dame. Hrsg.; Nachw.: Wolfgang Jacobsen. Berlin: Verbrecher Verlag, 2018.
  • Die Schutzbefohlenen. Wut. Unseres. Theaterstücke. Reinbek: Rowohlt, 2018.
  • Schwarzwasser. Am Königsweg. Zwei Theaterstücke. Rowohlt Verlag, Hamburg 2020.

Dramen

  • Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften. 1977.
  • Clara S. 1981.
  • Burgtheater. 1985.
  • Krankheit oder Moderne Frauen. 1987.
  • Präsident Abendwind. 1987.
  • Wolken.Heim. 1988.
  • Totenauberg. 1991.
  • Raststätte. 1994.
  • Stecken, Stab und Stangl. 1996.
  • Ein Sportstück. 1998
  • er nicht als er. 1998.
  • Macht nichts. Eine kleine Trilogie des Todes. 1999 (Enthält Erlkönigin, Der Tod und das Mädchen [I] und Der Wanderer)
  • Das Lebewohl. 2000.
  • In den Alpen. 2002.
  • Das Werk. 2003.
  • Prinzessinnendramen (Der Tod und das Mädchen I–V).
  • Bambiland. 2003
  • Babel. 2005.
  • Ulrike Maria Stuart. 2006
  • Über Tiere. 2006.
  • Rechnitz (Der Würgeengel). 2008 (Uraufführung am 28. November 2008 in den Münchner Kammerspielen)
  • Abraumhalde. 2009. Sekundärdrama[31] zu Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise[32]
  • Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie. 2009 (Uraufführung im Schauspiel Köln 2009)
  • Das Werk/Im Bus/Ein Sturz. 2010 (Uraufführung am Schauspiel Köln 2010)
  • Winterreise. 2011 (Uraufführung im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele am 2. Februar 2011, Inszenierung: Johan Simons); Textausgabe: Winterreise. Ein Theaterstück. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2011, ISBN 978-3-498-03236-4.
  • Kein Licht. 2011 (Uraufführung am Schauspiel Köln, 29. September 2011, Inszenierung: Karin Beier)
  • FaustIn and out. Sekundärdrama. Zu Goethes Urfaust.[32] Uraufführung am Schauspielhaus Zürich 2012, Inszenierung Dušan David Pa?ízek;[33]
  • Die Straße. Die Stadt. Der Überfall. 2012 (Uraufführung an den Münchner Kammerspielen, 27. Oktober 2012, Inszenierung: Johan Simons)
  • Schatten (Eurydike sagt). 2013 (Uraufführung am Burgtheater Wien, 17. Januar 2013, Inszenierung: Matthias Hartmann, Deutsche Erstaufführung am Staatstheater Karlsruhe, 27. November 2014, Inszenierung: Jan Philipp Gloger)
  • Aber sicher! 2013 (Uraufführung am Theater Bremen, 15. März 2013, Inszenierung: Alexander Riemenschneider)
  • Rein Gold. Ein Bühnenessay. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-498-03339-2.
  • Die Schutzbefohlenen. 2014 (Uraufführung am Thalia Theater Hamburg, 12. September 2014, Inszenierung: Nicolas Stemann)
  • Das schweigende Mädchen. 2014 (Uraufführung an den Münchner Kammerspielen, 27. September 2014, Inszenierung: Johan Simons)
  • Wut. 2016 (Uraufführung an den Münchner Kammerspielen, 16. April 2016, Inszenierung: Nicolas Stemann)[34]
  • Am Königsweg. 2017 (Uraufführung am Deutschen SchauSpielHaus Hamburg, 28. Oktober 2017, Regie: Falk Richter)
  • Schnee Weiss. 2018 (Uraufführung im Schauspiel Köln, 21. Dezember 2018, Regie: Stefan Bachmann)[35]
  • Schwarzwasser. 2020 (Uraufführung am Wiener Akademietheater am 6. Februar 2020, Regie: Robert Borgmann)
  • Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen! Deutsches Schauspielhaus Hamburg (Regie Karin Beier), Akademietheater Wien (Regie Frank Castorf), 2021.


Übersetzungen:

  • Thomas Pynchon: Die Enden der Parabel. Roman. [Originaltitel: Gravity's Rainbow]. Übers. a. d. Engl.: Elfriede Jelinek u. Thomas Piltz. Reinbek: Rowohlt, 1981.
  • Übersetzungen von Dramen von Georges Feydeau, Eugène Labiche, Christopher Marlowe und Oscar Wilde.


Drehbücher:

  • Die Ausgesperrten. (mit Franz Novotny), 1982.
  • Malina. (nach dem gleichnamigen Roman von Ingeborg Bachmann). Regie: Werner Schroeter, 1990/1991.
  • Die Blutgräfin. (mit Ulrike Ottinger), 2000.


Verfilmungen:

  • Die Ausgesperrten. mit Paulus Manker. Regie: Franz Novotny, 1982.
  • Die Klavierspielerin. mit Isabelle Huppert. Regie: Michael Haneke, 2001.


Hörspiele (Auswahl:

  • Die Klavierspielerin. (SWF 1988) Bearbeitung und Regie: Patricia Jünger
  • Burgteatta. (BR/ORF 1991) Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann
  • Präsident Abendwind. (BR 1992) Regie: Hans Gerd Krogmann
  • Wolken.Heim. (HR/BR/SFB 1992) Regie: Peer Raben
  • Stecken, Stab und Stangl. (ORF/BR/NDR 1996) Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann
  • Todesraten. (mit Olga Neuwirth, BR 1997) Regie: Olga Neuwirth
  • er nicht als er. (BR 1998) Regie: Ulrich Gerhardt
  • Jackie. (BR 2003) Regie: Karl Bruckmaier), (Hörspielpreis der Kriegsblinden
  • Moosbrugger will nichts von sich wissen. (BR 2004) Regie: Karl Bruckmaier
  • Bambiland. (BR 2006) Regie: Karl Bruckmaier
  • Ulrike Maria Stuart. (BR 2007) Regie: Leonhard Koppelmann


Ausgewählte Sekundärliteratur

  • Gegen den schönen Schein. Texte zu Elfriede Jelinek. Hrsg.: Gürtler, Christa. Mit Beiträgen von Alexander von Bormann u. a. Frankfurt/M.: Verlag Neue Kritik, 1990.
  • Dossier 2. Elfriede Jelinek. Hrsg.: Bartsch, Kurt; Höfler, Günther A. Graz: Droschl, 1991.
  • Elfriede Jelinek. Text Kritik 117 (1993) [1. Auflage], (1999) 2., erweiterte Auflage.
  • Hoffmann, Yasmin: Elfriede Jelinek. Sprach- und Kulturkritik im Erzählwerk. [Dissertation: Lille: Universite de Provence, 1993] Opladen: Westdeutscher Verlag, 1999.
  • Schlich, Jutta: Phänomenologie der Wahrnehmung von Literatur. Am Beispiel von Elfriede Jelineks "Lust" (1989). Tübingen: Niemeyer, 1994.
  • Elfriede Jelinek: Framed by Language. Hrsg.: Johns, Jorun B.; Arens, Katherine. Riverside: Ariadne, 1994 (Studies in Austrian Literature, Culture and Thought).
  • Fiddler, Allyson: Rewriting Reality. An Introduction to Elfriede Jelinek. Oxford, Providence, RI: Berg, 1994.
  • Meyer, Anja: Elfriede Jelinek in der Geschlechterpresse. "Die Klavierspielerin" und "Lust" im printmedialen Diskurs. Hildesheim, u.a.: Olms-Weidmann, 1994.
  • Pflüger, Maja Sibylle: Vom Dialog zur Dialogizität. Die Theaterästetik von Elfriede Jelinek. Tübingen, Basel: Francke, 1996.
  • Sandner, Margarete: Textherstellungsverfahren bei Elfriede Jelinek. Das Beispiel "Totenauberg". Würzburg: Königshausen & Neumann, 1996.
  • Brunner, Maria E.: Die Mythenzertrümmerung der Elfriede Jelinek. Neuried: Ars una, 1997.
  • Elfriede Jelinek. Schreiben. Fremd bleiben. [Zeitschrift] du, Nr. 700, 1999.
  • Glenk, Eva M. F.: Die Funktion der Sprichwörter im Text. Eine linguistische Untersuchung anhand von Texten aus Elfriede Jelineks Werken. Wien: Editiomn Praesens, 2000.
  • Lücke, Bürbel: Semiotik und Dissemination. Von A. J. Greimas zu Jacques Derrida. Eine erzähltheoretische Analyse anhand von Elfriede Jelineks "Prosa" "Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr". Würzburg: Königshausen & Neumann, 2002.
  • Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich. Hrsg.: Janke, Pia. Salzburg, Wien: Jung und Jung, 2002.
  • Pia Janke: Werkverzeichnis Elfriede Jelinek. Unter Mitarbeit von Peter Clar, Heidemarie Farokhnia, Ute Huber, Stefanie Kaplan, Christoph Kepplinger, Christian Schenkermayr, Elisabeth Sezemsky, Natalie Swoboda. Wien: Edition Praesens. Erscheinungstermin: November 2004.
  • Pia Janke: Elfriede Jelinek. Werk und Rezeption. Wien: Praesens Verlag 2014. 2 Bände
    (=DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums 10)
    Kommentiertes Gesamtverzeichnis von Elfriede Jelineks Werk und dessen Rezeption in zwei Teilbänden (1.155 Seiten).
    Erarbeitet von Pia Janke unter Mitarbeit von Verena Humer, Teresa Kovacs und Christian Schenkermayr.
    Umfasst alle bisherigen Werke der Autorin, gegliedert nach Gattungen, mit den relevanten Grundangaben wie Abdrucken, Ausgaben und Aufführungsdaten. Wichtige weiterführende Informationen wie Anlässe, Quellen, formale Aspekte sowie intertextuelle und thematische Bezüge zu anderen Werken werden mittels eines übersichtlichen Verweissystems dargestellt. Weiters werden alle Interviews der Autorin inhaltlich erschlossen und die internationale Rezeption dokumentiert. Dies beinhaltet sowohl die erstmalige Erstellung eines internationalen Aufführungsverzeichnisses als auch die Erfassung der weltweiten Übersetzungen und der Bearbeitungen von Jelineks Werken durch andere KünstlerInnen.
    Darüber hinaus werden Preise, Symposien und Schwerpunkte sowie die internationale wissenschaftliche und mediale Auseinandersetzung (Sekundärliteratur, Rezensionen, Filme, Radio- und TV-Sendungen) verzeichnet.
     

Zahlreiche weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des 2004 in Wien gegründeten Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, eine Dokumentations-, Informations- und Kommunikationsstelle zur Autorin, die ihren Sitz am Institut für Germanistik der Universität Wien hat: http://jelinetz.com/

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