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Hommage an Jakov Lind (1927-2007)


Jakov Lind Happy, Aquarell 1980 © Oona Napier Lind

Jakov Lind Portrait of Faith, Aquarell 1983 © Oona Napier Lind

Jakov Lind o.T., Aquarell 1982 © Oona Napier Lind

Jakov Lind, Foto: privat

01.04. bis 25.04.2019

Der Autor, Maler und Filmemacher Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 ins niederländische Exil entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Lebensstationen in Israel, Frankreich und New York ließ er sich 1954 in London nieder, wo er 2007 starb.
Der Gruppe 47 nahestehend, schrieb er Romane, Theaterstücke, Hör- und Fernsehspiele. Lind bewegte sich "zwischen den Sprachen und Ländern, zwischen Schreiben und Malen, zwischen dem Tragischen und Komischen" (aus der Begründung des Theodor Kramer Preises an Jakov Lind).

Die ÖSTERREICHISCHEN EXILBIBLIOTHEK präsentiert eine Auswahl an Gemälden des Autors, Malers und Filmemachers Jakov Lind, die seine Tochter Oona Napier Lind dem Archiv zur Vervollständigung des bereits bestehenden Nachlasses geschenkt hat. Ergänzt wird die Schau durch Manuskripte aus Linds literarischem und filmischen Schaffen.

Öffnungszeiten: Mo–Do: 9.00–17.00 Uhr sowie vor und nach den Abendveranstaltungen

Veranstaltung "Hommage an Jakov Lind":
Di, 09.04.2019, 19.00 Uhr im Literaturhaus Wien



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