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Günther Höfler

Geboren 1957. Studium der Germanistik und Romanistik in Graz.
Ao.Univ.-Prof. am Institut für Germanistik der Universität Graz.

Zeitweilig Mitarbeit am FWF-Projekt: "Die Darstellung von Juden in der österreichischen Literatur 1848-1914" bzw. "Moderne".
Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Wissenschaftsforschung Graz.
Lehrtätigkeit u.a. in Dakar (Senegal), Shkoder (Albanien).

Mitherausgeber der DOSSIER-Reihe über österreichische AutorInnen des Franz Nabl-Instituts (Betreuung der Bände über Elfriede Jelinek, Albert Drach, Peter Rosei, Josef Winkler, Hans Lebert, Michael Köhlmeier).

Aufsätze zu Judentum und Literatur, Ahasvermotiv, 1. Weltkrieg u. lit. Technikerfahrung, Erzählformen, Gegenwartsliteratur (Werner Schwab, A. Mitgutsch, Pop-Literatur, Avantgarde, Postmoderne...).


Publikationen

  • Psychoanalyse und Entwicklungsroman. Dargestellt an Karl Emil Franzos: "Der Pojaz". 1987.
  • Fortschreibungen der Moderne nach ihrem ‚Ende‘. Aspekte der Gegenwartsliteratur.Habilitationsschrift, Graz 2009

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