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Reinhard Priessnitz: Kurzbiografie

Foto: Literaturverlag Droschl
Foto: Literaturverlag Droschl

Werke

Geboren am 27.10. 1945 in Wien.
Gestorben am 5.11.1985 in Wien.

Dichter, Schriftsteller, Kritiker, Übersetzer.
1966 erste Gedichte in Zeitschriften.
Von 1968 bis 1974 Redakteur des „Neuen Forum“.
Ab 1971 Mitglied im Arbeitskreis der LiteraturproduzentInnen.
1973 Gründungsmitglied der „Grazer Autorinnen Autorenversammlung".
Von 1976 bis 1985 Mitarbeiter der „Presse“.
Ab 1978 Mitglied des „Bielefelder Colloquiums für Neue Poesie“ und Lektor in der „edition neue texte“.

1978 Erstauflage seiner „vierundvierzig gedichte“. Das einzige Buch, das von Reinhard Priessnitz zu seinen Lebzeiten erschien, machte ihn zum Kultautor für die Generationen nach der "Wiener Gruppe".

1982 Lehrbeauftragter an der Akademie für darstellende Kunst in Wien und an der Hochschule für industrielle und künstlerische Gestaltung in Linz.
Von 1983 bis 1985 Lektor im Medusa Verlag (Wien).
1985 Tod durch eine Krebserkrankung.

  • 1980 Förderungspreis der Stadt Wien
  • 1985 Würdigungspreis für Literatur Unterrichtsministeriums


Seit 1994 wird vom Bundeskanzleramt alljährlich der Reinhard-Priessnitz-Preis vergeben.

http://www.reinhardpriessnitz.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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