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Donnerstag, 18. November 2004, 19.30 Uhr

Podiumsgespräch    in der Reihe "Essayistik"

Durch Privatisierungen und Ausgliederungen - auch im Kultur- und Bildungsbereich - gibt die Politik (freiwillig oder unfreiwillig?) immer mehr Entscheidungsgewalt an die Wirtschaft bzw. an gewinnorientiert geführte Institutionen ab. Marktwirtschaftliche Überlegungen bestimmen mehr und mehr alle Entscheidungen auch auf sozialem und kulturellem Gebiet und im Bereich der Medien. Der einzelne Bürger kann nur mehr bedingt durch sein Wahlverhalten, mehr und mehr nur noch über sein Konsumverhalten mitbestimmen.

Was bedeutet das für die Demokratie?


Moderation: Peter Huemer

Es diskutieren:
Robert Menasse (Autor)
Ernst Koglgruber (Markt-, Meinungs- und Mediaforschungsinstitut market)
Birgit Sauer (Institut für Politikwissenschaft UniversitätWien)
Friedrich Schneider (Institut für Volkswirtschaft Universität Linz)


Ort: OÖ. Literaturhaus im StifterHaus
Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
Kontakt: www.stifter-haus.at
Eintritt: frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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