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edition exil entdeckt – Anna Mwangi | Barbara Markovic | Ovidiu Pop


Di, 24.11.2015, 19.00 Uhr

Lesungen & Buchpräsentation

Drei PreisträgerInnen der exil-literaturpreise lesen aus neuen und bei den exil-literaturpreisen prämierten Arbeiten.

Anna Mwangi stellt ihren soeben erschienenen Debütroman Die Kinder des Genossen Rakosi (edition exil, Wien 2015) vor. Darin erzählt sie die Geschichte von Etelka, die – 1945 in eine Budapester Politikerfamilie hineingeboren – eine von Willkür und Spitzelwesen im Stalinistischen Ungarn geprägte Kindheit erlebt und in weiterer Folge mit ihrer Familie nach Österreich auswandert.

Anna Mwangi, in Budapest geboren, kam 1963 mit ihrer Familie nach Wien, wo sie Russisch und Englisch studierte und als Hauptschullehrerin arbeitete. 2012 gewann sie den exil-literaturpreis und ist seither Mitglied der exil-autorInnenwerkstatt.

Barbara Markovic, geb. 1980 in Belgrad, studierte Germanistik in Belgrad und in Wien; Lektorin im Belgrader Rende-Verlag, wo 2006 ihr erstes Buch Izlaženje erschien, dessen deutsche Übersetzung 2009 unter dem Titel Ausgehen bei Suhrkamp veröffentlicht wurde. Markovi? schreibt – seit 2010 auch auf Deutsch – Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele; mehrfach ausgezeichnet, u. a. Grazer Stadtschreiber-Stipendium, Projektstipendium für Literatur des BKA und 2015 exil-literaturpreis für den Text Walkthrough.

Ovidiu Pop, geb. 1982 in Gherla, Rumänien, studierte in Cluj und Bukarest Politikwissenschaft und lebt seit 2005 in Wien. 2008 veröffentlichte er den zusammen mit 20 Autor/inn/en verfassten experimentellen Roman Rubik (Verlag Polirom), wo 2009 auch sein erster Roman Trickster in rumänischer Sprache erschien, eine politische Satire auf die Entwicklung einer Familie in den letzten Jahren des Ceausescu-Regimes aus der Sicht eines Kindes. Pop schreibt v. a. Prosa und Essays. 2015 erhält er für seine Kurzgeschichte Der Exerzierplatz einen Prosapreis der exil-literaturpreise 2015.

(Eine Kooperation von edition exil und Literaturhaus Wien)


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