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Wien – Budapest Transit 2.0 Die improvisierte Verschwörung: Robert Prosser & Kinga Tóth


Kinga Tóth, Foto: Richard Lutzbauer

Robert Prosser, Foto: Lena Prehal

Mi, 27.04.2016, 19.00 Uhr

Audiovisuelle Poesie | Performance

Österreichische und ungarische Autor/inn/en in einen Dialog zu bringen ist das Ziel des Projekts Wien-Budapest-Transit das vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde und an dem bislang u. a. György Dragomán oder Gerhild Steinbuch teilnahmen. Nach einer künstlerischen Pause hat die Lesereihe eine neue Heimat im Literaturhaus gefunden und präsentiert in der ersten Ausgabe nach dem Relaunch Robert Prosser (Ö) und Kinga Tóth (H). Beide werden frei mit dem Text-Ton-Bild-Material des/der jeweils anderen arbeiten und in der Improvisation zwei unterschiedliche poetische Welten zu einem Kosmos verschmelzen, der nur für die Dauer ihrer Performance existiert.Einleitung: Zoltán Lesi (Autor, Mitglied d. Attila József Kreis)

Robert Prosser, geb. 1983 in Tirol; studierte Komparatistik und Kultur- und Sozialanthropologie. Lebt als Autor und Performer in Wien. Österreichischer Kurator von
BABELSPRECH zur Förderung junger deutschsprachiger Dichtung; veröffentlichte zuletzt den Roman
Geister und Tattoos (Klever, 2013). Reinhard Priessnitz-Preis 2014. www.robertprosser.at
Kinga Tóth
, geb. 1983 in Sárvár, studierte Literaturwissenschaft, Kommunikation und Germanistik; Performerin und Klangdichterin; war 2013 Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude und ist derzeit Stadtschreiberin in Jena; zuletzt erschienen der Lyrikband ALLMASCHINE (Solitude Akademie, 2014) und der Prosaband Moonlight Faces (The Last Books, 2016). www.tothkinga.blogspot.de/

literaturtransit.wordpress.com

(In Zusammenarbeit mit Attila József Kreis, unterstützt von Collegium Hungaricum Wien und Belletristik Gesellschaft Ungarn)


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