Lydia Davis „Formen der Verstörung“ (Droschl, 2011)


Davis Lydia Foto: Theo Cote

Sa, 12.11.2011, 19.00 Uhr

Lesung & Gespräch


Lydia Davis wird in den USA als originelle und einflussreiche Autorin gerühmt. „Geistreich, gewandt, ironisch, voller Understatement und permanenter Überraschungen“ urteilte etwa Joyce Carol Oates über Davis vierte Story-Sammlung „Varieties of Disturbance“ (2007), die nun als deutsche Erstausgabe in der Übersetzung von Klaus Hoffer vorliegt.

Lesung: Lydia Davis

Lesung der dt. Übersetzung: Clarissa Stadler

Klaus Nüchtern führt ein Gespräch mit der Autorin.

Lydia Davis, geb. 1947 in Massachusetts, lebt in der Nähe von New York; schrieb zahlreiche preisgekrönte Short Stories und den Roman „The End of the Story“ (1995). Davis übersetzt aus dem Französischen, u. a. Flaubert, Jouve, Leiris und Proust. Auf Deutsch erschien bei Droschl in der Übersetzung von Klaus Hoffer der Erzählungsband „Fast keine Erinnerung“ (2008) und der Roman „Das Ende der Geschichte“ (2009).

(Eine Veranstaltung des Droschl Verlags in Kooperation mit der BUCH WIEN, dem Literaturhaus und mit Unterstützung der U. S. Botschaft in Wien)