Verleihung des Erich Fried Preises 2012 an Nico Bleutge


So, 25.11.2012, 11.00 Uhr

Preisverleihung

Begrüßung: Heinz Lunzer (Erich Fried Gesellschaft), Robert Huez (Literaturhaus)
Laudatio: Lutz Seiler (alleiniger Juror 2012)
Preisverleihung: Claudia Schmied (Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur)
Rede: Nico Bleutge
Nico Bleutge, geb. 1972 in München; schreibt Lyrik, Essays, Libretti (Wasser, Oper/UA 2012 Biennale München) und Literaturkritiken. Seine Gedichte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt; er veröffentlichte bei C.H. Beck die Lyrikbände klare konturen (2006) und fallstreifen (2008), ein dritter Band erscheint im Frühjahr 2013. Nico Bleutge lebt in Berlin.

Der mit 15.000 Euro dotierte Erich Fried Preis wird seit 1990 durch die Internationale Erich Fried Gesellschaft für Literatur und Sprache vergeben. Gestiftet wird die Auszeichnung vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Für die Auswahl zeichnen jährlich wechselnde, autonom entscheidende Autorenkolleginnen und Autorenkollegen verantwortlich. Bisher wurden u. a. Christoph Hein, Robert Schindel, Paul Nizon, Gert Jonke, Oskar Pastior, Robert Menasse, Marcel Beyer, Peter Waterhouse, Alois Hotschnig, Esther Dischereit, Terézia Mora und zuletzt Thomas Stangl ausgezeichnet.
(In Zusammenarbeit mit der Internationalen Erich Fried Gesellschaft für Sprache und Literatur)