schriftlinien 2021
Jofo (József Fekete) | Herbert Lacina | melamar | Gerald Nigl | Nagy Zsuka


Jofo (József Fekete), Foto: © Anna Agnes Szucs

Herbert Lacina, Foto: © Rizy

melamar, Foto: © Schreibmüller

Gerald Nigl, Foto: © privat

Nagy Zsuka, Foto: © Szarka

Günter Vallaster, Foto: © Christoph Theiler

Mo, 21.06.2021, 19.00 Uhr

Lesungen | Textpräsentationen

Die Veranstaltung kann entweder über den Live Stream auf unserer Homepage mitverfolgt oder vor Ort im Literaturhaus Wien besucht werden.
Für einen Besuch im Literaturhaus Wien ist eine Anmeldung erforderlich unter diesem Link oder telefonisch unter 01-5262044-12.

Die schriftlinien widmen sich der transmedialen Poesie und bewegen sich im kreativen Spannungsfeld von Wort, Bild und Klang. Die Ausgabe 2021 versammelt Positionen, die Literatur mit einer weiteren Kunstrichtung in Kooperation oder Personalunion produktiv verbinden: Nagy Zsuka (Lyrik) und Jofo/József Fekete (Grafik) mit ihren Verspiktogrammen, melamar und Herbert Lacina mit ihrer multimedialen Performance Bäume aus Licht, Gerald Nigl mit Lyrik und Bildern aus seiner Serie Wächter*innen.

Moderation & Organisation: Günter Vallaster

Herbert Lacina, geb. 1954, lebt in Wien. Musiker im Jazz- und Improvisationsbereich, spielt Akustik- und 12 String Bass. Mitglied der SFIEMA (Society for Free Improvisation and Experimental Music Austria), Kurator, Mitglied des Kunstraum Ewigkeitsgasse mit eigener Konzertreihe sowie Kurator der Beethoven Veranstaltungsreihe 2019 / 2020 in Mödling und Mitglied der IG Bildende Kunst. Zahlreiche internationale Konzertauftritte, u.a. seit 2017 im Rahmen von Wien Modern. https://digitalart.wordpress.com/

MELAMAR, geb. 1976 in Klagenfurt/Celovec, lebt in Wien. Studium der Romanistik in Wien und Bukarest, verfasst Lyrik und Prosa, Übersetzerin vorwiegend literarischer Texte aus dem Spanischen und Rumänischen, Organisatorin und Moderatorin von Literatur- und Kulturveranstaltungen. Zuletzt erschienen 2019 der Roman Bukuríe im Verlag Wortreich und der Lyrikband Poetisiaka in der edition farce vivendi in Wien. www.melamar.at

Gerald Nigl, geb. 1966 in Graz, lebt in Wien und Obermallebarn. Poesie, Malerei, Zeichnung. Zuletzt erschien Im Weidemaß der Zeit mein Unterpfand in der Ed. Art&Science (St. Wolfgang, 2019, Lyrik der Gegenwart 84). Mitglied der GAV.

József Fekete (Jofo), geb. 1982. Künstlerische Tätigkeit in vielen Bereichen der visuellen Kommunikation: Design, Buchillustration, Fanzines, Street Art, Land Art, Malerei, Animation, Fotografie, Video. https://www.instagram.com/sehallselat/

Nagy Zsuka, geb. 1977 in Nyíregyháza (Ungarn), lebt in Nyíregyháza. Studium der ungarischen Sprache und Literatur an der Hochschule Nyíregyháza und Universität Miskolc. Sie ist Dichterin und schreibt auch Kurzgeschichten und Ausstellungseröffnungen. Sie glaubt an schöne Worte und Teilchenphysik. Sie liebt Übergangsgenres und die Durchlässigkeit zwischen den Künsten. Bislang veröffentlichte sie fünf Bände. 2020 erschien der Gedichtband Delej im Budapester Orpheusz Verlag.

Günter Vallaster, geb. 1968 in Schruns, lebt in Wien. Autor und seit 2004 Herausgeber der edition ch. Zuletzt erschienen: Jukebox. Mit Zeichnungen von Fritz Widhalm und Ilse Kilic (Das fröhliche Wohnzimmer – wohnzimmers buntes lyrikheft 11, 2016) und als Herausgeber Schriftlinien. Transmediale Poesie (edition ch 2020). https://guenter-vallaster.net/

(In Kooperation mit Grazer Autorinnen Autorenversammlung)