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Jung-Wien: Positionen der Rezeption nach 1945


(c) E. Peytchinska 2017

Mo, 07.05.2018, 19.00 Uhr

Ausstellungseröffnung | Foyer | Eingang Seidengasse 13

Jung-Wien war ein Literaturkreis im frühen 20. Jahrhundert, dem u. a. Hermann Bahr, Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal angehörten.
Im Rahmen des Ausstellungsensembles Das Junge Wien: Natur plus X bietet das Literaturhaus Wien Einblicke in die umfassende Rezeption nach 1945. Die Bedeutung von Jung-Wien wird dabei anhand ausgewählter Positionen (Oswald Wiener, Werner Schwab, Karl-Markus Gauß) aufgezeigt.
Alle Dokumente kommen aus der Pressedokumentation, der international umfassendsten Sammlung von Zeitungs-, Zeitschriftenausschnitten und Papierquellen zur österreichischen Literatur.
Verbunden werden die Ausstellungsvitrinen durch eine Arbeit der bildenden Künstlerin Elena Peytchinska.

Zur Ausstellung sprechen Robert Huez (Leiter, Literaturhaus Wien) und Ausstellungsgestalter Thomas Ballhausen.

(Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie)

Öffnungszeiten: Mo–Do 09.00-17.00 Uhr
Sommeröffnungszeiten (Juli–September): Mo–Mi: 09.00-17.00 Uhr

 

 

 

 

 


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