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CROSSING BORDERS III präsentiert Andrea Grill & Asja Bakic - online


Andrea Grill, Foto: © privat / Paul Zsolnay Verlag

Asja Bakic, Foto: © Jelena Jankovic

Jana Volkmann, Foto: © Walter Pobaschnig

Mi, 24.11.2021, 19.00 Uhr

Lesung & Gespräch

Die Veranstaltung kann über den Live Stream auf unserer Homepage mitverfolgt werden.

CROSSING BORDERS bringt internationale Autor/inn/en, die sich auf Einladung des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten als Writers-in-Residence im Q21/MuseumsQuartier Wien befinden, in einen Dialog mit österreichischen Kolleg/inn/en. In der dritten Ausgabe der Reihe treffen einander Andrea Grill und Asja Bakic – beide besitzen eine unverwechselbare poetische Sprache und begeistern durch die Bandbreite ihrer künstlerischen Ausdrucksweise.
Moderation: Jana Volkmann (Autorin und Literaturwissenschaftlerin)

Asja Bakic, geb. 1982, ist eine bosnischkroatische Autorin und Kulturkritikerin. Sie hat bisher den Gedichtband Es kann ein Kaktus sein, solange er sticht (2009) sowie die Kurzgeschichtenbände Mars (2015; 2021 im Verbrecher Verlag in dt. Übersetzung von Alida Bremer) und Sweetlust (2020) veröffentlicht. Komm, ich sitze auf deinem Gesicht (2020) ist eine Sammlung von Essays über Popkultur. Sie lebt in Zagreb.

Andrea Grill, geb. 1975 in Bad Ischl, lebt als Autorin und Übersetzerin in Wien. Sie studierte Biologie, Italienisch, Spanisch und Sprachwissenschaft in Salzburg, Thessaloniki und Tirana und promovierte an der Universität Amsterdam in Biologie. Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane Das Paradies des Doktor Caspari (2015) und der für den deutschen Buchpreis nominierte Cherubino (2019). Im Herbst 2021 wurde sie mit dem Anton-Wildgans-Preis ausgezeichnet. Homepage

Jana Volkmann, geb. 1983 in Kassel, hat in Berlin Europäische Literaturen studiert und erste Prosatexte veröffentlicht. Mittlerweile lebt sie in Wien und arbeitet an einer Dissertation über Hotels in der Gegenwartsliteratur. Zuletzt erschienen die Romane Das Zeichen für Regen (Edition Atelier, 2015) und Auwald (Verbrecher Verlag, 2020). Homepage

(CROSSING BORDERS ist eine Kooperation von Literaturhaus Wien mit dem BMEIA und dem Q21/MuseumsQuartier Wien)

 

 

 

 


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