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CROSSING BORDERS präsentiert Sandra Gugic & György Dragomán - VERSCHOBEN AUF 2021


Sandra Gugic, Foto: © Dirk Skiba

Cover Zorn und Stille

Cover Löwenchor

Mo, 16.11.2020, 19.00 Uhr

Die Veranstaltung wird aufgrund der neuen Verordnungen abgesagt. Ein Ersatztermin wird für 2021 gesucht und so rasch als möglich bekanntgegeben.

Lesungen & Gespräch | Deutsch & Ungarisch

CROSSING BORDERS bringt internationale Autor/inn/en, die sich auf Einladung des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) als Writers-in-Residence im Q21/MuseumsQuartier Wien befinden, in einen Dialog mit österreichische Kolleg/inn/en.

In der dritten Ausgabe der Reihe treffen einander Sandra Gugic (Berlin/Wien) und György Dragomán (Budapest).

Moderation: Sebastian Fasthuber (Literatur- u. Musikkritiker)

Sandra Gugic, geb. 1976 in Wien, ist eine österreichische Autorin serbischer Herkunft. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie wurde u. a. 2012 mit dem Open Mike und 2015 mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis für ihr Romandebüt Astronauten (C.H. Beck) ausgezeichnet. 2019 erschien ihr Lyrikdebüt Protokolle der Gegenwart (Verlagshaus Berlin), diesen Herbst folgte ihr zweiter Roman Zorn und Stille (Hoffmann und Campe). Sandra Gugic lebt in Berlin. Homepage

György Dragomán, geb. 1973 in Marosvásárhely/Siebenbürgen, übersiedelte 1988 mit seiner Familie nach Ungarn und lebt heute in Budapest. Er promovierte über Beckett, übersetzt aus dem Englischen und arbeitet als Webdesigner. 2002 erschien sein preisgekröntes Romandebüt A pusztítas könyve (Das Buch der Zerstörung). In deutscher Übersetzung von Lacy Kornitzer erschienen bei Suhrkamp die Romane Der weiße König (2008) und Der Scheiterhaufen (2015) sowie der von Timea Tankó übersetzte Novellenband Löwenchor (2019). Homepage

(CROSSING BORDERS ist eine Kooperation von Literaturhaus Wien mit dem BMEIA und dem Q21/MuseumsQuartier Wien)


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