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Nahaufnahme – Österreichische Autor:innen im Gespräch: Bernhard Strobel


Bernhard Strobel, Foto: © Aleksandra Pawloff

Sebastian Fasthuber, Foto: © Sebastian Fasthuber

Lydia Rammerstorfer, Foto: © Rosa Rammerstorfer

Mo, 13.06.2022, 19.00 Uhr

Lesung & Gespräch


Die Veranstaltung kann entweder über den Live Stream auf unserer Homepage mitverfolgt oder vor Ort im Literaturhaus Wien besucht werden.
Covid-19-Maßnahmen: Laut der aktuellen Verordnung gilt im Literaturhaus Wien bei Veranstaltungen eine FFP2-Masken-Empfehlung.


Die Reihe Nahaufnahme widmet sich dem Schreiben eines/einer österreichischen Autor:in. Dabei sprechen immer zwei Literaturwissenschaftler:innen und/oder Kritiker:innen mit dem jeweiligen Autor/der Autorin über ausgewählte Werke und Themen.
In der aktuellen Nahaufnahme-Ausgabe treffen die Literaturwissenschaftlerin Lydia Rammerstorfer (Universität Wien/Humboldt Universität Berlin) und der Literaturkritiker Sebastian Fasthuber auf den Autor und Übersetzer Bernhard Strobel.



Bernhard Strobel, geb. 1982 in Wien, lebt als Autor und Übersetzer aus dem Norwegischen in Neusiedl am See. Er studierte Germanistik und Skandinavistik. Bei Droschl erschienen die Erzählbände Sackgasse (2007), Nichts, nichts (2010), Ein dünner Faden (2015) und Nach den Gespenstern (2021) sowie der Roman Im Vorgarten der Palme (2018). Er wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Outstanding Artist Award (2019), zudem wurde ihm der Österreichische Staatspreis für literarische Übersetzung 2021 zuerkannt.

Sebastian Fasthuber, geb. 1977 in Kirchdorf an der Krems. Studierte in Wien Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik, Dissertation über Literaturkritik im Internet. Arbeitet seit 1999 als freier Kulturjournalist mit den Schwerpunkten Literatur und Musik für die Wiener Stadtzeitung Falter und zahlreiche andere Medien sowie als Moderator. Lebt mit seiner Familie in Oberösterreich und veröffentlichte 2019 den Stadtführer Wels (KRAL).

Lydia Rammerstorfer, geb. 1992 in Freistadt, OÖ, hat Germanistik/Geographie und Wirtschaftskunde in Salzburg studiert. Nach Tätigkeiten im Schauspielhaus Graz, am Bundesinstitut für Bildungsforschung bzw. als Gymnasiallehrerin promoviert sie seit 2018 in Wien und Berlin zu Friedrich Schillers Horen, daneben Arbeiten zu Joseph Roth, aus den Digital Humanities und zur Geschichte und Praxis des Lesens und Schreibens. Außerdem ist sie Vizepräsidentin des Vereins für Neugermanistik.

(Eine Kooperation von Literaturhaus Wien und dem Verein Neugermanistik Wien, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien)


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