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SUSANNE BISOVSKY WIENER CHIC (Pustet, 2022) & Barbara Vinken VER-KLEIDEN (Residenz, 2022)


Susanne Bisovsky, Foto: © Udo Titz

Barbara Vinken, Foto: © Jan Dreer

Porträt Joseph Gerger

Teresa Präauer, Foto: © Thomas Langdon

Mi, 30.11.2022, 18.00 Uhr

Buchpremieren & Gespräch & Salonbesuch bei Susanne Bisovsky

Zwei neue Bücher bilden den Rahmen für einen von Teresa Präauer moderierten Abend zum Thema Mode: Mit WIENER CHIC. MODE FÜR EINE GROSSE STADT präsentieren die österreichische Modekünstlerin Susanne Bisovsky und CCO Joseph Gerger einen prächtigen Text-Bild-Band (mit Beiträgen u. a. von Suzy Menkes und Helmut Lang) über 30 Jahre Mode. Wider eine glattgebügelte internationalisierte Ästhetik formuliert Bisovsky tiefgreifende, aber auch spielerische und letztlich selbstbestimmte Wege zu Bekleidung, Mode, Gewandung.
Die deutsche Literaturwissenschaftlerin und Modetheoretikerin Barbara Vinken (übrigens mit einem Textbeitrag in WIENER CHIC vertreten) befasst sich in ihrem Essay VER-KLEIDEN. Was wir tun, wenn wir uns anziehen mit Mode als Spiel zwischen den Geschlechtern, den Klassen und den Identitäten.
Susanne Bisovsky, Joseph Gerger und Barbara Vinken sprechen mit Teresa Präauer über ihre Bücher, Wien als Modestadt und das Ver-kleiden. Als "spezielles Encore" laden Susanne Bisovsky und Joseph Gerger nach der Veranstaltung in den Salon Bisovsky in der Seidengasse 13 zwei Stockwerke über dem Literaturhaus Wien.


Susanne Bisovsky studierte Modedesign bei Jean-Charles de Castelbajac, Vivienne Westwood, Marc Bohan und Helmut Lang. Neben ihrem eigenen Label hat die Modekünstlerin für nationale und internationale Modehäuser designt. Daneben entwirft sie Kostüme für die Salzburger Festspiele, das Teatro alla Scala und die Wiener Staatsoper. Seit 2020 widmet sie sich verstärkt ihren eigenen "Everlasting Collections", wo sie Kleidungsstücke über Jahre bearbeitet und in einen neuen Kontext stellt.

Teresa Präauer, geb. 1979, studierte Germanistik und bildende Kunst. Im Wallstein Verlag erschienen die Romane Für den Herrscher aus Übersee (2012), Johnny und Jean (2014) und Oh Schimmi (2016) sowie der Großessay Tier werden (2018), das Geschichtenbuch Das Glück ist eine Bohne (2021) und der Essay Mädchen (2022). Sie wurde u. a. mit dem aspekte-Preis 2012, dem Erich Fried Preis 2017 und dem Ben Witter Preis 2022 ausgezeichnet.

Barbara Vinken ist seit 2004 Professorin für Allgemeine Literaturwissenschaft und Romanische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Gastprofessorin in Berlin, Paris und New York. Publikationen zu Mode wie Bel Ami (Merve, 2020) und Die Blumen der Mode: Klassische und neue Texte zur Philosophie der Mode (Klett-Cotta, 2016). Sie Mitglied der TV-Talkrunde Buchzeit in 3SAT.

(In Zusammenarbeit mit dem Salon Bisovsky und freundlicher Unterstützung des Residenz Verlags)

 


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