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30 Jahre Literaturhaus Wien – wo die Literatur zum Publikum und die Welt zur Sprache kommt


Ministerialrat Wolfgang Unger, Schriftsteller Hans Weigel, Fotografin und Autorin Heide Heide, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Sport Hilde Hawlicek, Literaturhaus Wien-Geschäftsführer Heinz Lunzer beim Richtfest 1990, Foto: Arbeiterzeitung

Literaturhaus Wien, Seidengasse 13, Foto: Astrid Wallner

Das Literaturhaus Wien, das uns seit drei Jahrzehnten immer wieder aufs Neue zu überraschen weiß, ist ein Ort der Kommunikation und Reflexion und ein Platz, an dem man gemeinsam vergnüglich Literatur und Büchern begegnen und mit Autorinnen und Autoren ins Gespräch kommen kann. Die österreichische Gegenwartsliteratur ist vor 30 Jahren in dieses Haus Ecke Seidengasse/Zieglergasse eingezogen, und ein unerschöpfliches Reservoir an literarischer Vorstellungskraft hat damit eine Adresse erhalten. Ich gratuliere dem Literaturhaus Wien, wo die Literatur zum Publikum und die Welt zur Sprache kommt, sehr herzlich zum 30-jährigen Jubiläum und wünsche dem Team und den Besucherinnen und Besuchern des Hauses alles Gute für die kommenden Jahrzehnte.

Mit dieser Grußadresse würdigt die österreichische Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer die zentrale Rolle, die das Literaturhaus Wien in der literarischen Landschaft Österreichs einnimmt.

Am 30. September 1991, also vor genau 30 Jahren, wurde in Wien das erste österreichische Literaturhaus eröffnet. Drei Vereine fanden hier einen neuen gemeinsamen Sitz: Die "Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur", die "IG Autorinnen Autoren" und die "IG Übersetzerinnen Übersetzer" (damals noch "Übersetzergemeinschaft").

Heinz Lunzer, der langjährige Leiter der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur, war damals, gemeinsam mit Gerhard Ruiss von der IG Autorinnen Autoren, die treibende Kraft hinter dem Projekt, der Literatur in Wien bzw. in Österreich einen sichtbaren Ort, ein Haus zu widmen. Die kulturpolitischen Voraussetzungen dafür standen Ende der 1980er Jahre gut, nicht zuletzt durch ein verstärktes Bewusstsein um die Notwendigkeit und die Bedürfnisse der literarischen Szene. (Diese Szene hatte sich bereits 10 Jahre zuvor beim "Ersten österreichischen Schriftstellerkongress" 1981 nachhaltig zu Wort gemeldet, weshalb im Zuge des Schwerpunktes "30 Jahre Literaturhaus Wien" ein Fokus auf dieses Ereignis gelegt wird.)

Das Haus in Wien Neubau, verwaltet durch den Trägerverein "Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur", hat sich als zentraler Ort für die literarische Auseinandersetzung etabliert, das Konzept hat sich bewährt, es geht um:

– Veranstalten
– Sammeln / Dokumentieren
– Vermitteln / Informieren

Dies sind die Eckpunkte der vielfältigen Tätigkeit des Hauses, mit dem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, mit der Bibliothek zu österreichischer Gegenwartsliteratur, mit der Österreichischen Exilbibliothek, mit den Spezialsammlungen oder mit der Pressedokumentation. Das Literaturhaus Wien versteht sich als Schnittstelle zwischen Autor/inn/en, Verlagen auf der einen Seite und dem interessierten Publikum bzw. Forscher/inne/n und pädagogischen Einrichtungen auf der anderen Seite.

Robert Huez
Geschäftsführer des Literaturhaus Wien

>> Ausstellung Der Erste Österreichische Schriftstellerkongress 1981 ...
>> Rede der Autorin Anna Weidenholzer


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