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Frederic Morton: Kurzbiografie

© Literaturhaus Wien

Werke

Geboren am 5. Oktober 1924 in Wien als Fritz Mandelbaum
Gestorben am 20. April 2015 ebd.

Emigrierte 1939 mit seiner Familie nach England und ein Jahr darauf in die USA.
Die Familie änderte dort ihren Namen von Mandelbaum auf Morton. Frederic Morton arbeitete neben Schulbesuch und Studium als Bäcker.
Ab 1949 Besuch der New York School for Social Research, daraufhin Studium der Literaturwissenschaften an der Columbia University. Master of Arts.

Seit 1959 war Morton als freiberuflicher Schriftsteller in New York tätig, auch als
Mitarbeiter verschiedener großer amerikanischer, aber auch deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften. Er schrieb vorwiegend in englischer Sprache.
1980 Verleihung des Berufstitels Professor.

Morton schrieb Werke wie „Die Rothschilds“ und „Ewigkeitsgasse“, die zu internationalen Bestsellern wurden und auch Wiener Literaturgeschichte schrieben.
2002 wurde "Ewigkeitsgasse" als Gratisbuch im Rahmen der Aktion "Eine Stadt - ein Buch" in einer Auflage von 100.000 Stück in Wien verteilt.
In seinen späteren Jahren pflegte der Autor wieder eine intensive Beziehung zu seiner Geburtsstadt Wien, wo er im Alter von 90 Jahren auch starb.


Preise, Auszeichnungen:

  • 1947 Dodd - Mead Intercollegiate Fellowship Prize
  • 1953 Columbia University Fellow
  • 1962 "Author of the Year Award" der National Anti-Defamation League
  • 1971 Lotus Club Merit Award
  • 1986 Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien
  • 2001 Ehrenmedaille in Gold der Stadt Wien
  • 2003 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse
  • 2005 Siemens Life Award

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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