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Walter Wagner: Kurzbiografie

Walter Wagner / Foto: privat

Studium Französisch und Englisch in Salzburg,
Doktorat in französischer Literaturwissenschaft (1995),
Studium der allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft an der Sorbonne Nouvelle-Paris III, Lehrtätigkeit in England und Frankreich, Forschungsaufenthalt in Paris; 1996–1998 Deutschlektor an der Université de Franche-Comté in Besancon, Frankreich; 2005/06 Lektor an der FH Oberösterreich, Wels; seit 2006 Lehrbeauftragter am Institut für europäische und vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Wien; Vortrags- und Publikationstätigkeit als freier Literaturwissenschaftler; Mitarbeit im Rundfunk und im Adalbert-Stifter-Institut Linz; w
issenschaftliche Artikel, Rezensionen, Übersetzungen, Essays, Monografien, Lyrik und Kurzprosa, u. a. in Die Rampe, Facetten, sterz, Zeitriss, @cetera, Literatur aus Österreich, DUM.
Seit 2015 Privatdozent für Vergleichende Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft an der Universität Wien.


Literarische Werke:

  • Westbahn. Skizzen. Wels: Edition Pangloss, 2001.
  • sternen und stimmen. Lyrik. Krems, Linz, Wien: Resistenz, 2008.
  • jährlings verstrichen. Lyrik. Wien: Albatros, 2010.
  • und dann. Lyrik. Gosau und Wien: Arovell, 2017.
  • Liebeswaisen. Linz: Nina Roiter, 2019.


Wissenschaftliche Publikationen:

  • La conception de l’amour-amitié dans l’œuvre de Saint-Exupéry. Frankfurt/Main, Berlin u. a.: Peter Lang 1996.
  • Franzose wäre ich gern gewesen.“ Zur Rezeption französischer Literatur bei Thomas Bernhard. Frankfurt/Main, Berlin u. a.: Peter Lang, 1999.
  • Ökologische Sensibilität und Naturerfahrung in der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Jean Giono – Marguerite Yourcenar – Julien Gracq, Tübingen: Stauffenburg 2016.

(20.02.19)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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