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Ulrike Matzer

ist Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin, ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte und Theorie der Fotografie, der Wissenschafts-, Medien- und Materialitätsgeschichte sowie der feministischen Theorie und Gender Studies.
Derzeit ist sie als Post-Doc-Forscherin tätig, zuletzt hatte sie die Gastprofessur für Geschichte und Theorie der Fotografie an der Universität für angewandte Kunst in Wien inne.

Ulrike Matzer hat Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften und Archäologie in Salzburg und Paris studiert. Sie promovierte am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien zur Dr. phil. (mit Auszeichnung). Ihre Dissertation Eine Gender-Analyse von Fotografie-Historiografien am Beispiel zweier Berufsfotografinnen in Wien (1860–1914) wurde mit dem "Johanna-Dohnal-Förderpreis" ausgezeichnet.
 

Publikationen:

  • Markus Müller, Stefan Oláh, Ulrike Matzer (Hg. im Auftrag der MedUni Wien), Architektur des medizinischen Wissens – Eine Kulturgeschichte des Allgemeinen Krankenhauses und der Medizinischen Universität Wien (vorläufiger Titel), Basel (Birkhäuser) 2023 (in Arbeit).
  • Maximilian Eisenköck, Ulrike Matzer, Stefan Oláh (Hg.), Hans Glas – Protagonist der Zweiten Wiener Moderne. Geschichte und Gegenwart des Hauses Rezek, Basel (Birkhäuser) 2022 (in Produktion).
  • Ulrike Matzer, Stefan Oláh (Hg.), Karl Schwanzer – Spuren. Eine Bestandsaufnahme / Karl Schwanzer – Traces. A Pictorial Inventory, Basel (Birkhäuser) 2019.
  • Ulrike Matzer (Hg.), Marianne Strobl, "Industrie-Photograph", 1894–1914 (Beiträge zur Geschichte der Fotografie in Österreich Bd. 15), Salzburg (Fotohof edition) 2017.
  • Maren Gröning (ed.) in cooperation with Ulrike Matzer, Frame and Focus. Photography as a Schooling Issue (Contributions to a History of Photography in Austria, Vol. 11), Salzburg (Fotohof edition) 2015.
  • Josef Maria Eder. Photographie als Wissenschaft. Positionen um 1900. Hrsg. und kommentiert von Maren Gröning und Ulrike Matzer (Reihe photogramme), München (Fink) 2013.

 

 

 

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